Der schwer fassbare Fuchs: Rambos spannendes Versteckspiel im australischen Piliga Game Reserve

Die Geschichte von Rambo hat die Aufmerksamkeit von Naturliebhabern und Naturschützern gleichermaßen erregt. 🧐

Rambo, ein Fuchs, der im australischen Piliga-Wildreservat lebt, entzieht sich seit drei Jahren der Gefangennahme und dem Transport, was für andere Tiere zu Hindernissen beim Transportprozess führt.

Trotz fast 3.000 Köderversuchen und Kamerafallen gelang es Rambo, dem Fotografieren zu entgehen. Ziel ist es, ihn umzusiedeln, um den seltenen Murmeltieren im Reservat gerecht zu werden.

Naturschützer verbrachten 465 Stunden damit, nach Rambo zu suchen, aber selbst Spürhunde konnten seinen Geruch nicht wahrnehmen, was zu drei Wochen zielloser Suche im Wald führte.

Als einziger Fleischfresser in der nordwestlichen Provinz des Naturschutzgebiets Piliga gedeiht Rambo aufgrund des Rückgangs anderer Fuchspopulationen und der reichlichen Nahrungs- und Wasserversorgung.

Derzeit ist er auf ein 5.800 Hektar großes eingezäuntes Gebiet beschränkt, das als Zufluchtsort für die seltenen Beuteltiere Australiens dienen soll. Rambos Anwesenheit hat jedoch die Einführung dieser neuen Bewohner verhindert.

Obwohl es gelang, andere Tiere in den eingezäunten Bereich zu bringen, stellte Rambo immer noch eine Herausforderung dar. Er erscheint regelmäßig auf den 97 im Wald verstreuten Kameras und scheint für ein Foto zu posieren.

Naturschützer stellten Anfang 2021 fest, dass Rambo den Standort der Kameras kannte und sie aktiv mied. Begegnungen zwischen Menschen und dem schwer fassbaren Fuchs gab es nur zwei Mal. Rambo ist ein Meister des Ausweichens und der Tarnung geworden.

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