Eine Frau weigerte sich, ohne ihre Hunde ins Tierheim zu gehen – ihre Treue zu ihren pelzigen Freunden ist inspirierend!

Sie weigerte sich, in ein Tierheim zu gehen, weil die Behörden ihr die Mitnahme von Hunden nicht erlauben.

Dass Hunde treuer sind als Menschen, daran besteht kein Zweifel. Sie lieben uns nicht nur, sondern sind auch bereit, riskante Schritte zu unternehmen, um uns unversehrt und gesund zu sehen.

Aber in dieser Geschichte liebt auch eine Frau aus Tijuana, Mexiko, ihre verlorenen Freunde. Sie weigerte sich, ins Tierheim zu gehen, weil die Behörden es ihr nicht erlaubten, herrenlose Hunde mitzunehmen.

Die Geschichte wurde populär, als der Fotograf eine in Müllsäcke gewickelte Frau fotografierte, die von sechs Hunden umgeben war, die ihr Wärme und Gesellschaft gaben.

Der Frau wurde ständig gesagt, sie solle ins Tierheim gehen, aber sie weigerte sich jedes Mal, es zu tun. Aber als die Polizeibeamten ernsthaft entschlossen waren, sie in das Tierheim zu bringen, versprach die Frau, nicht länger dort zu bleiben.

Nachts blieb sie bei ihrem Sohn und kehrte früh morgens auf die Straße zurück, um Freunde zu treffen.

Als sie erkannten, dass die Obdachlosen die Hunde nicht zurücklassen würden, brachten die Behörden sie in ein Tierheim, wo Hunde leben könnten.

Jetzt hofft sie, ein eigenes Haus zu haben, um den Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen!

Unmondeinteressant